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Forschungsstipendium

Geheimnisse
lüften

Wissenschaft und Forschung ist eine wesentliche Aufgabe der österreichischen Nationalparks. Sie bilden eine wichtige Grundlage für Managementmaßnahmen und sichern damit die Umsetzung der Schutzziele. Mit der Vergabe der Forschungsstipendien 2019/2020 möchte Nationalparks Austria junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ermutigen, ihre Forschungsvorhaben gemeinsam mit den Nationalparkverwaltungen anzugehen.

Aktuell ist pro Nationalparkverwaltung je eine Forschungsarbeit in Gang, auf deren Ergebnisse wir schon gespannt warten.
Natürlich stehen alle acht Nationalparkverwaltungen auch außerhalb des Stipendiums bei Forschungsvorhaben (Bachelor oder Masterarbeit) gerne mit ihrem Wissen und Expertise zur Verfügung. Bei Interesse bitte einfach mit uns in Kontakt treten.

(c)Baumgartner
(c)Fuernholz
Forschungsstipendium

Spannende Ergebnisse
auf einen Blick

Die Ergebnisse der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können in den folgenden Beiträgen genauer unter die Lupe genommen werden. Für diese gab es in den Schutzgebieten viel Interessantes zu entdecken und zu erfroschen.

Forschungsstipendium

Erosion im
Thayatal

Lisa Humer beschäftigte sich im Zuge ihres Forschungsstipendiums mit den Auswirkungen der Erosion von fruchtbarem Boden. Naturschutzfachlich ist dies für nahegelegene Flussläufe relevant, da erhöhter Feinsedimenteintrag nachweislich negative Effekte auf die im Fluss vorkommenden Kleinstlebewesen sowie auf die Fischfauna hat und zudem vermuten lässt, dass dadurch sogar die Selbstreinigungsfähigkeit von Fließgewässern eingeschränkt wird.

(c)Humer
(c)Humer
(c)Roland Albert
(c)Archiv NPNSS
Forschungsstipendium

Urzeitkrebse
im Seewinkel

Ein gutes Beispiel für Komplexität in der Ökologie sind die Urzeitkrebse, die in den Salzlacken des Seewinkels zu finden sind. Im Zuge ihrer Doktorarbeit untersuchte die Nationalparks Austria Forschungsstipendiatin Dunja Lukic das Fressverhalten und die geographische Herkunft dieser kleinen Krebstiere.

Forschungsstipendium

Pflanzenwespen
im Gesäuse

Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat Romana Netzberger gezielte Sammelexkursionen im Nationalpark Gesäuse durchgeführt und alle bisher bekannten Funddaten von Pflanzenwespen aus dem Gebiet zusammengefasst. Die aktuelle Artenliste der Pflanzenwespen aus dem Nationalpark Gesäuse umfasst nun insgesamt 237 Arten.

(c)Romana Netzberger
(c)Romana Netzberger

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